Von Adelaide bis zur Great Ocean Road

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Beachport - Bowman Scenic Drive

Am zweiten Tag in Adelaide machten wir uns bereits auf den Weg die Stadt zu verlassen. Mit unserem Gepäck suchten wir die nächste Bushaltestelle auf und nahmen die Linie J1 Richtung Flughafen. Der letzte Stopp vor dem Flughafen war unser vorläufiges Ziel: Die Mietstation von Mighty Camper. Kurz nach einem sehr netten Empfang am Tresen saßen wir auch schon in unserem neuen zu Hause für die kommenden zwei Wochen.

Mt. Lofty und Coroong Nationalpark

In unserem Camper (ein luxuriöses Gratis-Upgrade mit Gasherd, Kühlschrank, Mikrowelle und allem, was man sonst so braucht) fuhren dann los Richtung Great Ocean Road. Bevor es über den Princes Highway zur Küste ging, machten wir noch kurz Halt am Mt. Lofty, wo man bei gutem Wetter einen tollen Blick über Adelaide hat. Da die Great Ocean Road knapp 700 km von Adelaide entfernt ist, fuhren wir zunächst nur bis vorbei am Coorong Nationalpark bis Kingston. Dort verbrachten wir die Nacht auf einem gratis Stellplatz.

Mt. Gambier und Beachport

Am nächsten Tag ging‘s weiter Richtung Portland. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Abstecher nach Beachport. Dort gibt es den Bowman Scenic Drive. Für die aussichts- und kurvenreiche Straße lohnt sich auf jeden Fall ein kleiner Abstecher von Princes Highway. Anchließend fuhren wir Richtung Mt. Gambier, wo es einen weniger spektakulären Cave Garden und einen doch schon etwas mehr spektakulären Kratersee, den Blue Lake gibt. Der Blue Lake verfärbt sich im November in ein knalliges leuchtendes Blau. Das haben wir leider knapp verpasst. Bei uns war der See „nur“ schön dunkelblau.

Weitere Stopps waren dann Nelson und Cape Bridgewater. Bei Nelson mündet der Glenelg River ins Meer. Aufgrund der starken Regenfälle ergab sich durch das braune Flusswasser, dass sich mit den blauen Wellen des Meeres mischte ein beeindruckendes Bild. In Cape Bridgewater besuchten wir den Petrified Forest, die Blowholes und eine bekannte Süßwasserquelle, direkt in der Steilküste. Das windige Wetter machte die Spaziergänge an der Küste zu einem echten Erlebnis. Die Wellen peitschten nur so gegen die Brandung.

Nach dieser Etappe erreichten wir Portland, wo wir wieder auf einem Campingplatz übernachteten.

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